Out now: Triëdere #16: Traumaufzeichnungen

Träume aufzuzeichnen ist unweigerlich ein paradoxes Vorhaben: Obwohl Träume ständig und zu unterschiedlichsten Zwecken aufgezeichnet werden, ist es doch unmöglich, den Traum als solchen einzufangen, ihn in seiner traumhaften Qualität festzuhalten. Der prinzipiellen Einsicht, dass Träume »grundsätzlich nicht protokollierbar« sind, steht insofern das Phantasma entgegen, seiner Traumhaftigkeit dennoch — und zwar auf produktive Weise — nachzustellen.

Wie diesem Dilemma lustvoll nachzugehen ist, erkunden Beiträge von Hannah Bründl, Mareen Bruns, Daniela Chana, Raoul Eisele, G.H.H., Axel Görlach, Michael Hammerschmid, Andreas Huber, Margret Kreidl, Marianne Maderna, Gabriele Petricek, dem Autorenkollektiv pst, Hans-Walter Schmidt-Hannisa, Martin Alexander Sieber, Esther Strauß und Herbert J. Wimmer. Künstlerisch ausgestattet wird das Heft durch die wunderbaren Arbeiten von Maja Vukoje.

Die aktuelle Ausgabe ist Anfang Juli erschienen — es sind noch wenige Restexemplare erhältlich.
 



Call for Contributions — #17: Einreichen

Die kommende Ausgabe von Triëdere widmet sich dem scheinbar nebensächlichen Phänomen des Einreichens. Für Künstler_innen und Wissenschaftler_innen längst ein Bestandteil der täglichen Praxis, rückt der Prozess selbst selten in den Fokus. Welchen Einfluss nimmt die überschlagsweise Konzeption auf die Gestaltung der Werke/Texte — und wie ist mit dem Prozedere selbst produktiv umzugehen?






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