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Die aktuelle Ausgabe von Triëdere widmet sich einem diffusen Phänomen, das selten in den Vordergrund gerückt wird: Das Zentrum der versammelten Beiträge bildet die Frage, welcher Techniken und Inszenierungspraktiken sich "die" Pornographie bedient. Diffus bleibt dieser Bereich, da er sich weit über den vermeintlich isolierbaren Mainstream hinaus erstreckt und seine Einflüsse auch dort geltend macht, wo es um pure Authentizität, möglichst direkte Bild- und Textwirkungen oder einfach ein wenig Ich-Auflösung geht, also in Kunst, Werbung, Spektakel, Alltag. Von den unterschiedlichsten Seiten nähern sich:
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Iris Andraschek:
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30 reasons a girl should call it a night
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Kerstin Mey:
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Aus Pornos Kunst machen
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Crauss:
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Lesezeichen sind Lebenszeichen. Blogroll hoffentlich nicht in Erfüllung gehender Wünsche
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Paul Ferstl: |
Dramaturgien kruder Körperlichkeit. Ansätze zum Vergleich von Pornografie und Wrestling
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Peter Clar:
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Fetischismen & More
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Sophie Reyer:
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Insektizid (Romanauszug)
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Thomas Ballhausen: |
Im Zeichen von Saturn und Venus. Medienkomparatistische Perspektiven auf Erotik, Pornografie und Adult Remakes
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Ines Birkhan:
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Are you saved?
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Triëdere 2/2012 erschien im März 2013. Ausgewählte Texte sind online zugänglich.
Umfang: 120 Seiten.
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