Triëdere 1/2013
Jargon und Klischee


Die Beiträge der aktuellen Ausgabe von Triëdere loten die Frage aus, welche Rolle Klischees und Jargon für unser Denken und Schreiben haben — und haben können. Die abgegriffenen Schablonen unserer täglichen Wahrnehmung sind nicht nur einer gedanklichen Ökonomie verpflichtet und ersparen uns den Aufwand, stets neuartig zu benennen und zu beschreiben. Sie bilden auch einen wichtigen Grundstock für wissenschaftliche und künstlerische Kommunikation, Gestaltung und auch deren Selbstverständlichkeiten und Hermetik. Diesen ambivalenten Rollen und Funktionen solch gedanklicher Hilfs- und Verlegenheitsmittel folgen dabei:


Dieter Sperl: Diamanten und Schund
 
G.H.H.: Einschüchterung, Demütigung, Verführung
 
Ádám Fitz: Jacken
 
Christina Maria Landerl: Klischee Berlin
 
Ines Birkhan: Miracle Mike
 
Bernadette Schiefer: Corresponding Identities
 
Stephan Groetzner: Bis zur letzten Granate. Aus einem aufgegebenen Werk
 
Thomas Ballhausen: Fabelhafte Verhältnisse
 
Eva Schörkhuber: Klischee "_____"
 
Tobias Roth: Leggiadr'arte. Gestalt und Gegenstände Amors in einigen Sonetten
 
Paul Ferstl: Knoten (Auszug)
 


Triëdere 1/2013 erscheint Anfang August 2013.
Ausgewählte Texte sind online zugänglich.
Umfang: ca. 100 Seiten.





 
 
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