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Filip Andronik, wurde für seine Arbeit bei zahlreichen Gelegenheiten ausgezeichnet. Er ist Schöpfer und Autor der meistverkauften Comic-Reihe in Bosnien mit dem Titel Amnesia, der Superheld mit Gedächtnisverlust, der von der Vereinigung der Verleger und Buchhändler von Bosnien und Herzegowina ausgezeichnet wurde. Bisher wurden zwei seiner Comicbücher in Buchform gedruckt. Er ist der Präsident des Vereins Another angle, die sich der Förderung der Comicszene in Bosnien widmet und veranstaltet Comic-Festivals, Ausstellungen und Workshops, arbeitet auch als Illustrator und betreibt den größten Comic-Blog Bosniens.
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Thomas Ballhausen, geboren 1975 in Wien, Autor, Film- und Literaturwissenschaftler. Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Deutschen Philologie an der Universität Wien. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Filmarchiv Austria; literarische, essayistische und wissenschaftliche Publikationen. Mehrere selbständige Veröffentlichungen, u.a.: Delirium und Ekstase. Die Aktualität des Monströsen (Wien, 2008) und Bewegungsmelder (Innsbruck, 2010).
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Thomas Becker, studierte Philosophie und Kunstgeschichte, u.a. in Berlin, Tübingen und Paris. Danach tätig als Dozent an der ENS Fontenay-aux-Roses, Fellow bei Pierre Bourdieu, mittlerweile Privatdozent am kulturwissenschaftlichen Seminar der HU Berlin. Zuletzt erschienen: Die Lust am Unseriösen. Zur politischen Unschärfe ästhetischer Erfahrung. (Philo fine arts 2011), (Hg.:) Comic: Intermedialität und Legitimität eines popkulturellen Mediums. (Christian A. Bachmann 2011)
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Nina Bunjevac, lebt und arbeitet in Toronto. 1997 schloss sie an der OCAD University in Kanada Zeichnung und Malerei ab. Früher auch Malerin und Bildhauerin, fand sie ihre Berufung in sequenzieller Kunst, einer Form, die sich auf natürliche Weise aus ihren Skulptur-Installationen zu entwickeln schien. Feder und Tinte wurde das Medium der Wahl, mittlerweile hat sie regelmäßig Lehraufträge an verschiedenen (Hoch)Schulen Torontos. Ihre Werke wurden in europäischen und nordamerikanischen Publikationen, darunter Mineshaft, Exile, Schwarz, Giuda, Le Dernier Cri, Komikaze und Broken Pencil veröffentlicht. Sie ist Mitherausgeberin der Balkancomics-Reihe: Frauen am Rande.
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Barbara Eder, Autor_in & freie Wissenschafter_in, derzeit Lektor_in, Debrecen/Ungarn. Studium der Soziologie, Philosophie, Theater-, Film- und Medienwissenschaften und der Gender Studies in Wien und Berlin, Doktorarbeit über Comic-Darstellungen in Verbindung mit repräsentations-kritischen Aspekten und (post-)kolonialen Theorien (2011). Zuletzt: Theorien des Comics. Ein Reader, Bielefeld: transcript (Mitherausgeber_in); demnächst: Seelengrammatik. Flying Words als Verständigungsform zwischen Geste und Zeichen, in: Gebärde, Zeichen, Kunst. Ausstellungskatalog Kunsthaus Bethanien, Berlin: Martin Schmitz Verlag.
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Mira Falardeau, geboren 1948 in Ottawa, ist Historikerin, Comic-Autorin, Herausgeberin und hatte seit 1975 verschiedene Professuren für Filmwissenschaften und sequenzielle Kunst an Universitäten in Québec inne. Zuletzt erschienen von ihr die drei Bände: Geschichte des Animationsfilms in Québec (2006), Geschichte des Comics in Québec (2008) und zuletzt: Geschichte der Karikatur in Québec (2009), bei VLB Éditeur.
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Ole Frahm studierte u.a. an der Universität Hamburg, gründete dort Anfang der 1990er Jahre die Arbeitsstelle für Graphische Literatur (ArGL) mit und veröffentlichte vor allem Artikel zur Theorie, Geschichte und Ästhetik der Comics und des Radios. Er arbeitet in der Künstlergruppe LIGNA an Performances und Interventionen. Bücher: "Genealogie des Holocaust. Art Spiegelmans MAUS - A Survivor's Tale" (2006), "Die Sprache des Comics" (2010), mit LIGNA: An Alle! Radio Theater Stadt (2011).
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Christian König, geboren 1983 in Thüringen, Studium der Philosophie und der Geschichte in Heidelberg, Wien und Paris. Seit 2011 freischaffender Übersetzer, Redakteur, Blogger und Essayist.
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Elena Messner, studierte Komparatistik
und Kulturwissenschaften, Dissertationsprojekt
zur Rezeption postjugoslawischer Kriegsprosa im deutschsprachigen Raum.
Mitarbeiterin bei
Kakanien revisited und der Plattform www.textfeldsuedost.com, Lehrbeauftragte in Wien,
Innsbruck und Berlin; Übersetzerin aus dem Slowenischen und
Kroatischen, Bosnischen, Serbischen. Zahlreiche Publikationen, zuletzt: Mit-Hg.: Zwischen dort und hier. Acht Annäherungen an die zeitgenössische
bosnische Prosa bei Studia (Innsbruck 2010); aktuell: Mit-Hg.: Mit allen Wassern. Donaukanalisierungen bei
Sonderzahl (Wien 2012).
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Doris Neumann-Rieser, geboren 1983 in Judenburg (Steiermark), Studium der Deutschen Philologie in Wien und Konstanz, Teilnahme an der IFK_akademie 2010 - "Kulturen der Wahrnehmung" des IFK Wien, seit 2010 Doktoratsstudium (Diss.-Arbeitstitel: Brechts Realismus), sowie Mitarbeit im FWF-Projekt "Diskurse des Kalten Krieges" an der Universität Wien. Zuletzt erschien: Komik im Kalten Krieg? Satirische und groteske Elemente in der österreichischen Literatur der 1950er Jahre. In: Günter Häntzschel, Sven Hanuschek, Ulrike Leuschner (Hg.): Treibhaus. Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre. Bd. 8 (2012).
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Walter Pamminger, lebt und arbeitet
in Wien als Chemiker, Buchgestalter, Autor und
Kurator. Für seine gestalterischen Konzepte erhielt er
namhafte internationale Preise. Zahlreiche Texte und
Publikationen zu Kunst und Design, zuletzt: Exzess des
Buches, Institut für Buchkunst, Leipzig, 2007; Riss/Lücke/
Scharnier A, (Mithg.), Scheidegger und Spieß, Zürich,
2010; Viel/Falten, Versuchsanordnungen zu Werken
Fritz Ruprechters, (Mithg.) Bucher Verlag, Hohenems,
2010. Kuratorische Tätigkeit u. a.: Buch-Symposium Unvertraute Nähe für die typopographische gesellschaft austria, 2008 Vortragsreihe Neue Wiener Gruppe, Lacan
Schule, Sektion Ästhetik, 2007-2010.
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Wolfgang Pichler, geboren 1980 in Wien, seit 2006 Journalist und Kunstkritiker unter Anderem für artmagazine.cc, studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Wien (Schwerpunkt Gegenwartskunst und Literatursoziologie). Betreibt derzeit mit PartnerInnen einen GEA Laden in Mödling bei Wien, schreibt Kunstkritiken und ist Hausmann. Beschäftigt sich mit Architektur, Möbeldesign, Antiquitäten, Tischlern und Gartengestaltung.
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Jörg Vogeltanz, geboren 1968 in Graz;
Studium der Bühnengestaltung an der Kunstuniversität Graz.
Spartenübergreifender Kunstschaffender mit Schwerpunkt Comic/Graphic Novel/Illustration und Video/Sequenzielle Kunst, seit 1993 selbständig. Arbeitet außerdem als Grafikdesigner und Layouter.
Lehrtätigkeit an der FH Joanneum/Graz (Studiengang Industrial Design) und der Kunstuniversität Graz (Studiengang Bühnengestaltung), Gründer/Leitender Vorstand der edition preQuel. Private Forschungstätigkeit im Feld des Paranormalen.
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Wostok, eigentlich Danilo Milosev, ist noch eigentlicher Informatiker, doch in seiner Freizeit einer der international bekanntesten Comic-Autoren Serbiens. Er publizierte seit 1995 regelmäßig Strips im europäischen Ausland, den USA und Kanada und wurde auch international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
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Aleksandar Zograf, eigentlich Saša Rakezic, geboren 1963 in Pancevo. Arbeitet seit 1986 als Comiczeichner und Autor, heute bei der Wochenzeitung "Vreme". Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Ozean der Überraschungen, Life under Sanctions, Psychonaut, Dream Watcher und Regards from Serbia. Er ist seit den frühen 1990ern internationalen aktiv, seine Arbeiten erschienen in mehreren amerikanischen und europäischen Comicanthologien, etwa bei Weirdo, Zero Zero, Fantagraphics, L'Association (Frankreich), Slab-o-Concrete, (UK), PuntoZero, Black Velvet (Italien), Jochen Enterprises (Deutschland) u.a.
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Christian Gutschi, geboren 1970 in Klagenfurt.
Medienpsychologe. Studierte Psychologie und Philosophie
von 1988-1995 an der Universität Wien. Er
arbeitet als Schriftberater und Medienpsychologe in
Lehre und Forschung und ist zudem als Klinischer
Psychologe und Gesundheitspsychologe für Kinder,
Jugendliche und Familien im Krisenzentrum "Brücke"
in Hollabrunn tätig. Publikationen in den Zeitschriften
PAGE, Graphische Revue Österreichs und periodicum
und der Bücher Emotionale Wirkung typographischer
Schrift. Leitfaden zur Wahl der passenden Schrift,
Eigenverlag 1995; Schriftwirkung und Sprachraum:
Untersuchung zur emotionalen Wahrnehmung von Druckschriften
in Abhängigkeit vom Sprachraum und der Buchstabenstruktur
verschiedener Sprachen. vwh Verlag 2010.
www.medienpsychologie.at
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Iman Mahmud, geboren 1956 in Bagdad, Irak, besuchte
dort die Schule für Kunst und Grafik, um anschließend
Malerei an der Kunstakademie Bagdad zu
studieren. Seit 2000 lebt und arbeitet sie in München.
Sie ist Mitglied im Berufsverband bildender Künstler
München und Oberbayern e.V. (BBK). Zahlreiche Ausstellungen,
u.a. in England, Italien, Russland, Schweiz,
Tschechien, Ungarn, USA, Zypern. Weitere Informationen
unter: www.iman-abdullah-mahmud.com
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Wolfgang Müller-Funk, derzeit Professor für
Kulturwissenschaften, Institut für Europäische und
Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, Koordinator
der Forschungsagenden an der Philologisch-
Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Uni Wien.
Zahlreiche Auslandsaufenthalte und Forschungsprojekte.
Forschungsschwerpunkte: Kulturtheorie, Narratologie,
Literatur und Kultur der österreichischen
Moderne, Romantik, Essayismus. Monographien: Die
Farbe Blau (2000), Kulturtheorie (2006/2010), Die Kultur
und ihre Narrative (2002/2008).
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Satomi Nobata, geboren 1983 in Louisiana, USA.
Studium der Germanistik an der Keio Universität in
Tokyo. 2009-2011 studierte sie als Stipendiatin der
Österreichischen Regierung Germanistik an der Universität
Wien. Lebt und studiert derzeit in Tokyo.
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Walter Pamminger, lebt und arbeitet
in Wien als Chemiker, Buchgestalter, Autor und
Kurator. Für seine gestalterischen Konzepte erhielt er
namhafte internationale Preise. Zahlreiche Texte und
Publikationen zu Kunst und Design, zuletzt: Exzess des
Buches, Institut für Buchkunst, Leipzig, 2007; Riss/Lücke/
Scharnier A, (Mithg.), Scheidegger und Spieß, Zürich,
2010; Viel/Falten, Versuchsanordnungen zu Werken
Fritz Ruprechters, (Mithg.) Bucher Verlag, Hohenems,
2010. Kuratorische Tätigkeit u. a.: Signs of Trouble, Internationale Positionen im Graphic Design der 90er, 1998, Wien.
Buch-Symposium Unvertraute Nähe für die typopographische gesellschaft
austria, 2008 Vortragsreihe Neue Wiener Gruppe, Lacan
Schule, Sektion Ästhetik, 2007-2010.
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Eva Schörkhuber, geboren 1982 in St. Pölten, Studium
der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in
Wien, Aufenthalte in Oran, Algier und Marseille, Tätigkeiten
als Herausgeberin und Lektorin für Suhrkamp und Sonderzahl,
redaktionelle Mitarbeiterin beim textfeld_suedost, Veröffentlichungen
zum Literaturnobelpreis als Konsekrationszeichen im literarischen
Feld und zu transnationalen Literaturen, laufendes
Dissertationsprojekt zum Archiv//am//im//literarischen Werk.
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Mikael Vogel, geboren 1975 in Bad Säckingen. 1994 Beginn
einer sechsjährigen Arbeit an seinem ersten Roman, danach in
einander meist abwechselnden Schreibphasen Lyrik und Prosa.
Aufenthalte in Seattle, Paris, Tübingen, Freiburg; seit 2003 Berlin.
2002 Hermann-Lenz-Stipendium. Buchveröffentlichungen:
O Wildnis Dunkelheit! - Nachtgedichte, Edition S., Meran 2009;
Kassandra im Fenster (gemeinsam mit Friederike Mayröcker und
Bettina Galvagni), Edition S., Meran 2008. Zahlreiche Veröffentlichungen
in Zeitschriften und Anthologien. Redakteur der
Kunstzeitschrift Prolog - Heft für Zeichnung und Text, Berlin.
Zahlreiche Lyrik-Übersetzungen aus mehreren Sprachen, z.B. T.
S. Eliot, Sylvia Plath, Shelley, Michelangelo, Rimbaud. Im März
2011 erschien der Gedichtband "Massenhaft Tiere" im Verlagshaus
J. Frank | Berlin.
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Iris Andraschek, 1963 geboren, lebt und arbeitet in Wien und NÖ., 1982-1986 Studium an der Akademie der bildenden Künste, Wien, 1987 Studien an der scuola degli arti ornamentali (Fresko), Rom.
Arbeitet in den Bereichen Installation, Fotografie, Zeichnung. Zahlreiche Projekte im öffentlichen Raum,
1997 Gründung von Tigerpark (mit H.Lobnig), Mitglied der Secession Wien.
Ausstellungen im In- und Ausland u.a.: 2011 Turnertempel; Suche nach einer reflexiven Archäologie, Wien; 2010 Central Europe Revisited, Eisenstadt, A; 2009 Fragility of Being, National Museum of Contemporary Art, Bukarest.
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Maria Bussmann, geboren 1966 in Würzburg (D), lebt und arbeitet in Wien und New York. 1987-93 Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg und ab 1989 in Wien, 1999 Dissertation in Philosophie und Kulturwissenschaften an der Universität Wien und Universität für angewandte Kunst, Wien.
Die promovierte Philosophin lässt sich von Werken wie Ludwig Wittgensteins Tractatus, Spinozas Ethik oder Texten Martin Heideggers und Maurice Merleau-Pontys inspirieren. Dazu entstehen Zeichnungen, die Wahrnehmungen subtil und skizzenhaft in die Sichtbarkeit übersetzen.
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Peter Clar, geboren 1980 in Villach, Studium der Komparatistik, Spanisch und
der Germanistik in Wien und Madrid. Seit 2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums. 2009 gemeinsam mit Christian Schenkermayr Veröffentlichung von Theatrale Grenzgänge. Jelineks Theatertexte in Europa (Praesens Verlag). Seit Oktober 2008 Universitäts-Assistent in Ausbildung am Institut für Germanistik der Universität Wien. 2009 Debüt-"Roman" Nehmen Sie mich beim Wort (Sonderzahl), der mit der Autorenprämie des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur für literarische Debüts ausgezeichnet wurde. Träger des Kärntner Förderungspreises für Literatur 2009. 2010 Veröffentlichung von Hatsche Stratsches Luftballon (Kyrene; mit Stefan Domenig und Sascha Mikel), im März 2011 des "Antikrimkis" Alles was der Fall ist (Sonderzahl). |
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Federico Ferrari, Philosoph, Übersetzer, Schriftsteller und Kunsttheoretiker, unterrichtet an der Accademia di Brera in Mailand. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter Gemeinschaftspublikationen mit Jean-Luc Nancy. Als Kurator ist Federico Ferrari Verantwortlicher einer Ausstellung im Frankfurter Kunstverein, die unter dem Titel "Arte Essenziale" ab November 2011 in Frankfurt a. M. zu sehen ist. Jüngste Veröffentlichungen:
Italienisch:
- Il re è nudo. Aristocrazia e anarchia dell'arte, Sossella Editore, Roma 2011.
- Sub specie aeternitatis. Arte ed etica, Diabasis, Reggio Emilia 2008.
- Iconografia dell'autore, (mit Jean-Luc Nancy), Sossella Editore, Roma 2006.
Deutsch:
Die Haut der Bilder, (mit Jean-Luc Nancy), Diaphanes, Berlin-Zürich 2006.
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Erika Franceschet, geboren 1985 in Frankfurt, Studium 'Übersetzen und Dolmetschen' in Gorizia (Italien), Heidelberg und Portsmouth (England). Diplomierte Dolmetscherin für Italienisch, Englisch und Deutsch. Lebt und arbeitet derzeit in Valencia, Spanien. |
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G.H.H., lebt und arbeitet in Berlin, Paris und Wien. 2010 erschienen von G.H.H. "Gedichte in zwei Sprachen" bei hochroth in Berlin, dort auch Übersetzungen von W. B. Yeats, Valentino Zeichen und demnächst Benoît Gréan. |
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Giuseppe Gulizia, geboren 1976 in Catania (Italien), studierte Philosophie an der Universität von Florenz, wo er seit 2010 in der Presseabteilung arbeitet. 2006 absolvierte er ein Doktorat summa cum laude zum Thema "Anästhetik in der deutschen gegenwärtigen Philosophie" an der Universität von Palermo. Des weiteren hat er Philosophie, Geschichte und Geisteswissenschaften an italienischen Gymnasien unterrichtet. Publikationen: Novembre Stenseniano 2007, Olschki, Florenz 2008; Firenze, Touring Club Italiano, Mailand 2007; Mercurio e l'esperienza estetica: la 'provocazione' ermeneutica di Hans Robert Jauss, Ermeneutica Letteraria, n. III, 2007. |
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Peter Klass, geboren 1977 in Kemerowo (Russland), 1996 -
2001 Studium der Slawischen Philologie an der Staatlichen Universität
in Kemerowo; seit 2004 Studium der Germanistik an der
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. |
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Moussa Kone, geboren 1978, studierte Bildende Kunst auf der Angewandten in Wien. Mit Zeichnungen und Installationen an zahlreichen Ausstellungen beteiligt, ausserdem involviert in diverse Kunstprojekte (Art Critics Award, Kunstklappe etc.). Lebt und arbeitet in Wien.
www.moussakone.com
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Christian König, 1983 in Thüringen geboren, seit 2004 Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2006 und 2007 Studienaufenthalte in Wien und Paris; seit 2009 Mitarbeit am Istituto per gli Studi filosofici in Heidelberg. Lebt und arbeitet in Valencia. |
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Doris McGonagill, studierte Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte an den Universitäten Heidelberg, Dalhousie (Halifax, Kanada) und Harvard. Dissertation zum Thema visueller und literarischer Gedächtnis- und Erinnerungsdiskurse unter dem Titel "Warburg, Sebald, Richter: Toward a Visual Memory Archive" (Harvard, 2006). Assistenzprofessur Dalhousie University von 2006 bis 2009. Seit 2009 an der Utah State University in den U.S.A. |
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Sascha Mikel, geboren 1985 in Klagenfurt, Kärnten, lebt und arbeitet in Wien.
Nach 5-jähriger Ausbildung für Industriedesign, und 2-jährigem College für Objektdesign, MA-Studium für Product & Spatial Design an der Kingston University, London.
Seit 2007 mit Martin Schnabl und Michael Tatschl unter dem Namen BreadedEscalope (www.be-studio.at) selbständig, arbeitet in den Sparten Interior- & Produktdesign, Grafik & Illustration.
Mitgründer des 2008 entstandenen Kunstvereins "Goto" (www.gotoclub.at).
An mehreren Ausstellungen als bildender Künstler beteiligt.
Seit September 2008 Diplomstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien.
Seit 2011 selbstständiger Illustrator, Zusammenarbeit mit "zB" Büro für Gestaltung. |
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Gabriele Petricek, geboren in Krems, lebt in Wien. Schriftstellerin, Kulturpublizistin. Mitarbeit an Ausstellungen. Mitglied der Grazer Autorenversammlung und des Literaturverein Podium. Veröffentlichungen in Anthologien, in- und ausländischen Zeitungen, Zeitschriften, Ausstellungskatalogen, Literaturzeitschriften und im ORF. Zahlreiche Preise und Stipendien. 2000 - 2009 Kunstkritikerin in jazzzeit - Magazin für Musik und Lebenskunst. Schreibt an einem neuen Roman. Zuletzt erschienen: Zimmerfluchten, Erzählungen, Literaturedition Niederösterreich, St. Pölten 2005, Von den Himmeln, Triptychon, Sonderzahl Verlag, Wien 2009. www.gabrielepetricek.at.
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Jean-François Provost, geboren 1976 in Ottawa, nahm seit
seinem Studienabschluss an der Universität von Quebec in Ottawa
(Studium der visuellen Künste) im Jahr 2001 an zahlreichen
Einzel- und Gruppenausstellungen teil und erhielt bereits mehrfach
namhafte Preise und Auszeichnungen für seine Arbeiten.
Mittlerweile sind seine Werke in Galerien der ganzen Welt zu
finden, wobei auch zahlreiche öffentliche Museen, darunter das
Handels- und Außenministerium Kanadas, die Sammlung der
Lotterie von Quebec, das Museum der schönen Künste in Mont-
St-Hilaire, die Sammlung der Stadt Ottawa sowie etliche private
und betriebliche Sammlungen in Kanada, den USA, England, Belgien und Österreich
zu nennen wären. |
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Sophie Anna Reyer, geboren 1984 in Wien.
Studium der Komposition und der Germanistik in Wien und Graz. 2008 Publikation der Romane "vertrocknete vögel" (Leykam) sowie "baby blue eyes" (Ritter).
2009 Uraufführung "Schneewittchenpsychose" im Theater in der Drachengasse. Manuskripte-Förderungspreis 2009 sowie Startstipendium des bmukk 2009.
Arbeitet als Workshopleiterin der JungendLiteraturWerkstatt Graz sowie als Redaktionsmitglied der Zeitschrift "Lichtungen". 2010: Lyrikband "binnen (miniaturen)" bei Leykam. Theaterstücke hundpfarrer und vogelglück (S. Fischer, 2010).
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Douglas Roman, wurde am 7. Mai 1961 in Manhatten/New York City geboren. Er studierte Malerei auf dem Art Institute of Chicago und auf dem Art Institute of Ft. Lauderdale und in der University of Gainsville. Seine Lebenszeit verbrachte er hauptsächlich mit Reisen, unter anderem in den ostasiatischen Raum. Heute lebt und arbeitet er in Köln. |
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Hana Usui, geboren 1974 in Tokyo (Japan). 1980-1999 Studium der Japanischen Kalligrafie in Tokyo. 1984-1998 Studium der Kunstgeschichte an der Waseda Universität in Tokyo. Nach einem siebenjährigen Aufenthalt in Berlin lebt sie seit 2010 wieder in Wien. Einzelausstellungen (Auswahl): Manggha Museum of Japanese Art and Technology in Krakau, Schwartzsche Villa in Berlin. Gruppenausstellungen (Auswahl): Kupferstichkabinett - Staatliche Museen zu Berlin, Museum Residenzgalerie Salzburg, Grand Palais Paris, Tokyo Metropolitan Art Museum. Sammlungen (Auswahl): Kupferstichkabinett - SMB, Kupferstich-Kabinett - Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Museum der Moderne Salzburg, Neue Nationalgalerie Berlin. |
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Xaver Bayer, geboren 1977 in Wien. Nach dem Studium der Philosophie und der Germanistik in Wien arbeitet er als freier Schriftsteller ebendort. 2008 wurde Bayer mit dem Hermann-Lenz-Preis ausgezeichnet, nachdem er bereits 2002 ein Hermann-Lenz-Stipendium erhalten hatte. Letzte Veröffentlichungen (Auswahl): Die durchsichtigen Hände. (Erzälungen, 2008) Das Buch vom Regen und Schnee (Prosa, 2007) Weiter (Roman 2006). |
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Susanne Gregor, geboren 1981 in Zilina, Slowakei lebt seit 1990 in Österreich. Nach dem Studium der Germanistik und Publizistik in Salzburg, Lehrtätigkeit an der University of New Orelans. Lebt in Wien, unterrichtet Deutsch als Fremdsprache, schreibt. Auszeichnungen: Würdigungspreis Duftender Doppelpunkt. Förderpreis des Hohenemser Literaturpreises, für deutschsprachige AutorInnen nichtdeutscher Muttersprache.
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Anna Kim, geboren 1977 in Daejeon, Südkorea. 1979 Umzug der Familie nach Deutschland wegen Gastprofessur des Vaters. 1995-2000 Studium der Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften und Anthologien. Bücher: Die gefrorene Zeit (Roman, Literaturverlag Droschl 2008), Die Bilderspur (Erzählung, Literaturverlag Droschl 2004). Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt: Österreichichisches Staatsstipendium für Literatur 2009, Elias-Canetti-Stipendium 2009, HALMA-Stipendium 2009/10, Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien 2009.
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Gerald Lind studierte Geschichte und Germanistik an den Universitäten Wien
und Edinburgh. Von 2006 bis 2009 war er Assistent am
kulturwissenschaftlichen Initiativkolleg "Kulturen der Differenz" an der
Universität Wien. Zur Zeit ist Lind im Bereich Lehrentwicklung an der
Karl-Franzens-Universität Graz und als Lehrbeauftragter an der Universität Wien tätig. |
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Mareike Maage, geboren 1979 in Hannover, studierte Bildende Kunst und Experimentelles Radio in Weimar und Tokio.
Sie ist künstlerische Mitarbeiterin am Lehrstuhl "Experimentelles Radio" an der Bauhaus-Universität Weimar und schreibt als freie Autorin für den Funk, zuletzt das Feature "The next Joseph Dunninger" (WDR, 2009) und das Hörspiel "Möglichkeiten" (DRS2, 2010).
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Barbi Markovic, geboren 1980 in Belgrad (Serbien), studierte
dort Germanistik und arbeitete im Rende Verlag. Seit 2005
lebt sie in Wien. In ihrem 2006 in Serbien erschienenem Debüt
Izlazenje (Ausgehen) bemächtigt sie sich Thomas Bernhards
Prosastück Gehen und überführt die misanthropische Altherrensuada
in eine Hasstirade dreier Girlies auf die Clubkultur
ihrer Heimatstadt Belgrad. Ausgehen erschien im April 2009
im Suhrkamp Verlag.
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Mikael Vogel, 1975 in Bad Säckingen geboren. 1994 Beginn sechsjähriger Arbeit an einem ersten Roman, danach in einander meist abwechselnden Schreibphasen Lyrik und Prosa. Aufenthalte in Seattle, Paris, Tübingen, Freiburg; seit 2003 Berlin. 2002 Hermann-Lenz-Stipendium. Buchveröffentlichungen: 'O Wildnis Dunkelheit! - Nachtgedichte', Edition S., Meran 2009; 'Kassandra im Fenster' (gemeinsam mit Friederike Mayröcker und Bettina Galvagni), Edition S., Meran 2008. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien. Redakteur der Künstlerzeitschrift 'Prolog - Heft für Zeichnung und Text', Berlin. Zahlreiche Lyrik-Übersetzungen aus mehreren Sprachen, z.B. T.S.Eliot, Sylvia Plath, Shelley, Michelangelo, Rimbaud. Gegenwärtiges Projekt: "Der Junge, der als Skelett geboren wurde".
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Matthias Schmidt, geboren 1984 in Wien. Studium der Philosophie und Germanistik. Derzeit Mitarbeiter beim FWF-Projekt Notwendige Verschränkungen: Postcolonial-Queer: Postkoloniale Theorien und Queertheorien im Dialog mit deutschsprachiger Literatur. Zu den Wechselwirkungen theoretischer Erkenntnisse und literarischer Erkundungen am Institut für Germanistik Wien. Im Erscheinen: abgegriffenes erleben. Walter Benjamin und der Kitsch. In: aerosol. Heft 1/2010. Bozen/Wien. |
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Eva Schörkhuber, geboren 1982 in St. Pölten, Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien, Aufenthalte in Oran, Algier und Marseille, Tätigkeiten als Herausgeberin und Lektorin für Suhrkamp und Sonderzahl, redaktionelle Mitarbeiterin beim textfeld_suedost, Veröffentlichungen zum Literaturnobelpreis als Konsekrationszeichen im literarischen Feld und zu transnationalen Literaturen, laufendes Dissertationsprojekt zum Archiv // am // im // literarischen Werk. |
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Alexander Sprung, Absolvent der Psychologie, Studium der Germanistik. Derzeit außerdem Lektorat und Pressearbeit bei der Edition Korrespondenzen. Interdisziplinäre Diplomarbeit 'Die Schreibmaschine ist delicat wie ein kleiner Hund.' Schreibszenen um 1900 unter besonderer Berücksichtigung von Nietzsche und Kafka. Lektoratstätigkeit bei buero 16.
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Katja Stopka geboren 1964 in Duisburg. Nach einem Studienaufenthalt in Paris Aufnahme des Studiums der Germanistik, Geschichte, Romanistik und der Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der FU Berlin. Anschließend wissenschaftliche Mitarbeiterin u.a. an der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität zu Berlin. Dissertation über die "Semantik des Rauschens in der deutschsprachigen Literatur" (erschienen, München 2005). Seit 2005 tätig am Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin der Forschungsbibliothek. Derzeitige Forschungsschwerpunkte: Das Verhältnis von Literatur(wissenschaft) und Geschichte, Gedächtnisgeschichte und Erinnerungskultur sowie Geschichtskulturen und Wissensordnungen im digitalen Zeitalter. |
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Franz Weinzettl, geboren 1955 in Feldkirch/Steiermark, studierte Germanistik und Geschichte in Graz, danach Ausbildung in klientenzentrierter Psychotherapie. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Franz-Kafka-Literaturpreis der Stadt Klosterneuburg und der NÖ Gesellschaft für Kunst und Kultur Wien 1979 (gemeinsam mit Gerhard Meier, weitergegeben von Peter Handke); Literaturförderungspreis des Forum Stadtpark Graz 1982; Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums und des Senats Berlin für junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren 1985. Buchveröffentlichungen u.a.: Abseits, auf den Gleisen. (Edition Korrespondenzen, 2007), Auf halber Höhe (Edition Korrespondenzen 2003), Das Glück zwischendurch (Edition Korrespondenzen 2001). |
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Uwe Wittwer, geboren 1954, lebt und arbeitet in Zürich. Seit 1997 arbeitet er mit Kevin Mueller zusammen. Auszeichnungen (u.a.:) Preis der Internationalen Triennale für Druckgrafik, Grenchen (2000); Atelierstipendium London der Kulturstiftung Landis & Gyr (2007); Letzte Veröffentlichung: 'Verwehung': Buch über die gleichnamige Suite von 77 Aquarellen. Nolan Judin, Berlin 2009. Letzte Einzelausstellungen: Lullin + Ferrari, Zürich; Art + Art, Moskau (2010); Haunch of Venison, London; Fred Jahn, München (2009). Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: www.uwewittwer.com |
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Ivica Zivkovic, lebt und arbeitet in Nis, Serbien. Neben seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter der theologischen Fakultät in Nis ist er zudem Redakteur der Kulturzeitschrift Odgovor. Schreibt Lyrik und Prosa.
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Andrea Winkler, wurde 1972 in Freistadt geboren. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien, wo sie als freie Schriftstellerin lebt. Zahlreiche Preise (u.a. Abraham Woursell Award, Förderungspreis der Republik Österreich). Bücher: Arme Närrchen. Selbstgespräche (Droschl 2006), Hanna und ich (Droschl 2008). Drei, vier Töne, nicht mehr. Elf Rufe (erscheint im Februar 2010 im Paul Zsolnay-Verlag).
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Vladan Matijevic, geboren 1962 in Cacak/Serbien, Verfasser von Lyrik, Novellen und Romanen, wurde in Serbien vielfach preisgekrönt und zählt dort zu den wichtigsten Autoren der Gegenwart - obwohl er, wie er beteuert, versucht, 'so wenig wie möglich zu schreiben'. Matijevic lebt als Angestellter eines Provinzmuseums am Rand einer serbischen Kleinstadt. Zuletzt erschien: Die Abenteuer der Mieze A. Ein Roman in 76 Kapiteln. im SchirmerGraf Verlag.
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Friederike Mayröcker, geboren 1924 in Wien, wo sie auch heute lebt. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter der Peter-Huchel-Preis 2010 (für die jüngste Veröffentlichung: dieses Jäckchen (nämlich) des Vogel Greif), Hermann-Lenz-Preis 2009 sowie Georg-Büchner-Preis 2001. Zuvor erschienen u.a. der Gedichtband Scardanelli (2009) und Paloma (2008) im Suhrkamp Verlag.
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Elisabeth von Samsonow, geboren 1956 in Raubling bei Rosenheim, Deutschland. Als Professorin für philosophische und historische Anthropologie der Kunst an der Akademie der bildenden Künste in Wien arbeitet sie u.a. zu folgenden Themen: Ritual-Performance-Habitus, Gedächtnis des Raumes, Automatismus und Medialität, Schwache Subjektivität (Traum, Trance, Hypnose, Suggestion), Kunst- und Wunschobjekte. Seit Beginn der 1990er-Jahre auch als Bildhauerin tätig. Zuletzt erschien: Anti-Elektra. Totemismus und Schizogamie. (Zürich/Berlin: diaphanes 2007) |
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Ursula Knoll, geb. 1981 in Wien, wo sie lebt und arbeitet. Studium der Germanistik/Judaistik/Romanistik in Wien und Bishkek (Kirgistan). 2009 Thomas-Bernhard-Stipendium Landestheater Linz, 2009 Einladung des Stücks 'der weg ins glück' zum Stückemarkt der Berliner Festspiele. 2007-2009 Autorin bei den 'wiener wortstätten'. Publikation des Stücks 'der weg ins glück' in: wortstätten anthologie nr. 3. edition exil: Wien 2008. Derzeit Arbeit am Dissertationsprojekt 'den_die Nazi lesen: Sexualität, 'Rasse' und NS-TäterInnenschaft' an der Universität Wien.
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Bianca Regl, geboren 1980 in Linz, studierte Malerei in Wien, Los Angeles und Paris. Seit ihrem Studienabschluss unzählige Einzel- und Gruppenausstellungen (u.a.) in Österreich, Deutschland, Frankreich, den USA und Korea. Zuletzt: Sunset on your breath, UNC Gallery, Seoul, Korea. Momentan als artist in residence in Peking. Bianca Regl lebt und arbeitet in Berlin. Weitere Informationen unter: biancaregl.com. |
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Mascha Dabic, geboren 1981 in Sarajevo, studierte Translationswissenschaft
(Englisch und Russisch) sowie Politikwissenschaft.
Derzeit absolviert sie ein Doktorat zum Thema 'Die
Rolle des Dolmetschers in der Psychotherapie' an der Universität
Wien. Schrieb im Ressort Außenpolitik des 'Standard' und
arbeitet nun als freiberufliche Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin.
Zuletzt erschien ihre Übersetzung von Barbi Markovics Ausgehen
im Suhrkamp Verlag. |
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Eva Schörkhuber, geboren 1982 in St. Pölten, Studium der Germanistik und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Wien, Aufenthalte in Oran, Algier und Marseille, Tätigkeiten als Herausgeberin und Lektorin für Suhrkamp und Sonderzahl, redaktionelle Mitarbeiterin beim textfeld_suedost, Veröffentlichungen zum Literaturnobelpreis als Konsekrationszeichen im literarischen Feld und zu transnationalen Literaturen, laufendes Dissertationsprojekt zum Archiv // am // im // literarischen Werk. |
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Alexander Sprung, Absolvent der Psychologie, Studium der Germanistik. Derzeit außerdem Lektorat und Pressearbeit bei der Edition Korrespondenzen. Interdisziplinäre Diplomarbeit 'Die Schreibmaschine ist delicat wie ein kleiner Hund.' Schreibszenen um 1900 unter besonderer Berücksichtigung von Nietzsche und Kafka. Lektoratstätigkeit bei buero 16.
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Matthias Schmidt, geboren 1984 in Wien. Studium der Philosophie und Germanistik. Derzeit Mitarbeiter beim FWF-Projekt Notwendige Verschränkungen: Postcolonial-Queer: Postkoloniale Theorien und Queertheorien im Dialog mit deutschsprachiger Literatur. Zu den Wechselwirkungen theoretischer Erkenntnisse und literarischer Erkundungen am Institut für Germanistik Wien. Im Erscheinen: abgegriffenes erleben. Walter Benjamin und der Kitsch. In: aerosol. Heft 1/2010. Bozen/Wien. |
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Christian König, 1983 in Thüringen geboren, seit 2004 Studium an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 2006 und 2007 Studienaufenthalte in Wien und Paris; seit 2009 Mitarbeit am Istituto per gli Studi filosofici in Heidelberg; gegenwärtig beschäftigt mit dem Studienabschluss im Fach Philosophie. |
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Steffen Schelske, geboren 1978 in Frankfurt (Oder), Doktorand der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (Dissertation über den Erzählstil Thomas Bernhards), Referendariat (Lehramt) in Berlin, Studium der Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaft
an den Universitäten Heidelberg, Tübingen und Freiburg |
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Udo Kawasser, geboren 1965, arbeitet als zeitgenönissischer Tänzer, Choreograph, Dichter und Übersetzer in Wien. Zahlreiche Veröffentlichungen seiner Dichtungen und Übersetzungen aus dem Spanischen im deutschsprachigen Raum sowie in Argentinien, Mexiko und Kuba. Zuletzt erschien der Lyrikband kein mund. mündung (Köln: parasitenpresse 2008). |
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Juan Carlos Flores, geboren 1962 in La Habana. Lyriker. Führte seit seinem Abbruch des Militärdienstes eine konsequente Außenseiterexistenz, davon viele Jahre auf der Straße. Wichtiger Impulsgeber der Untergrundkultur in der vor den Toren Havannas liegenden Satellitenstadt Alamar. Los pajoros escritos, Letras Cubanas, Havanna, 1994. Distintos modos de cavar un tunel, Union, Havanna, 2003 (Premio Julian de Casals, 2002, des kubanischen Schriftstellerverbands). Letzteres ist der erste Band einer Trilogie mit dem Titel: Poetische Auferstehung von Havanna. |
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Natascha Gangl, Geboren 1986 in Bad Radkersburg. Studium des Szenischen Schreibens (uniT Graz) und der Philosophie an der Uni Wien. 2007 nominiert für den Retzhofer Literaturpreis, 2008 UA 'Zugvögel. Ein Schauflug' (Theater im Palais, Graz); UA 'In Bahnen' (Theater am Lend, Graz)
2009 Regiepreis des Staatstheaters Mainz für 'Larva' mit Sandra Schüddekopf; Wiener Dramatikerstipendium 2009; Auslandsstipendium des Landes Steiermark 2010; Regieassistenz/Textbearbeitung für Christoph Schlingensief. |
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Zsuzsanna Gahse, geboren 1946 in Budapest, nach Stationen in Wien, Stuttgart und Luzern lebt sie seit 1998 in Müllheim (Schweiz). Buchveröffentlichung zuletzt (u.a.): INSTABILE TEXTE/zu zweit (2005); OH, Roman (2007) bei der Edition Korrespondenzen, Wien. 'Erzählinseln' (Reden für Dresden) erschien 2009 im Thelem Verlag, Dresden. Den ersten Preis erhielt sie mit ihrem Erstling Zero:
den Aspekte Literaturpreis des ZDF, zuletzt: 2006 Chamisso-Preis; 2007 Gast der Landys & Gyr Stiftung in London; 2008 Gastprofessur an der TU Dresden.
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Michael M. Bachtin, (1885 bis 1975). Literaturwissenschaftler,
Semiologe und Kulturtheoretiker. In Auseinandersetzung mit
der russischen und deutschen Formästhetik und der frühstrukturalistischen
Sprachwissenschaft entwickelte er eine eigene
Methodik, welche die Sprache im Rahmen einer semiologischen
Kulturtheorie zu erfassen sucht. Er bestimmte die Sprache als dialogische
Handlung. Ins Deutsche übersetzte Bücher (Auswahl):
Probleme der Poetik Dostoevskijs (1963); Das Werk von Francois Rabelais
und die Volkskultur von Mittelalter und Renaissance (1965);
Chronotopos (2008)
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Silke Gersdorf, geboren 1974. Sie ist studierte Psychologin.
Über berufliche Umwege, mehrmonatige Reisen und Auslandsaufenthalte
kam sie vor wenigen Jahren zurück nach Deutschland
und zum Schreiben. Seither schreibt sie Kurzprosa, arbeitet
jedoch seit anderthalb Jahren hauptsächlich an ihrem ersten
Roman. Nebenher zeichnet sie schwarzhumorige Cartoons und
gestaltet Buchcover. Mitglied des Berliner Autorenforums.
Veröffentlichungen 2009 in Macondo und Sterz, Endausscheidung
beim Literaturwettbewerb Prenzlauer Berg 2009.
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Barbi Markovic, geboren 1980 in Belgrad (Serbien), studierte
dort Germanistik und arbeitete im Rende Verlag. Seit 2005
lebt sie in Wien. In ihrem 2006 in Serbien erschienenem Debüt
Izlazenje (Ausgehen) bemächtigt sie sich Thomas Bernhards
Prosastück Gehen und überführt die misanthropische Altherrensuada
in eine Hasstirade dreier Girlies auf die Clubkultur
ihrer Heimatstadt Belgrad. Ausgehen erschien im April 2009
im Suhrkamp Verlag.
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Sophie Anna Reyer, geboren 1984 in Wien. 2005 Erscheinung
des Lyrikbands geh dichte (EYE- Verlag). Arbeit als
Komponistin ('ichsplitter' 'ritschratsche' 'stopfleber') Publikationen
in der 'kolik', der 'perspektive', den 'manuskripten' sowie
den 'lichtungen' und in 'et cetera'. Literaturförderungspreis der
Stadt Graz 2007. Erwerbung des Bakk. art. Titels in Komposition
2007. Preis der steiermärkischen Gebietskrankenkassa. Veröffentlichungen
in Anthologien: schlossbergflash (leykam) sowie
glänzendes graz (kürbis) und zeilensätze. zeilensprünge (luftschaft-
verlag 2009). 2008 Publikation der Romane vertrocknete
vögel (leykam) sowie baby blue eyes (ritter). Arbeit auch als
Komponistin u.a. elektronischer Musikstücke sowie als Soundpoetin
und Performerin (Projekt faimme mit Gina Matiello.) |
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Valentino Zeichen, geboren 1938 in Fiume, heutiges Rijeka, Kroatien, lebt in Rom. Lyriker und Publizist, Kolumnist im Feuilleton des Corriere della Sera; als Lyriker mehrfach ins Deutsche übersetzt. Zuletzt erschien die Werkanthologie Poesie 1963-2003 (2004) im Verlag Mondadori, Mailand; ebenda Neomarziale (2006), sowie in Kürze Casa di rieducazione (voraussichtlich 2010). |
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Jean-François Provost, geboren 1976 in Ottawa, nahm seit
seinem Studienabschluss an der Universität von Quebec in Ottawa
(Studium der visuellen Künste) im Jahr 2001 an zahlreichen
Einzel- und Gruppenausstellungen teil und erhielt bereits mehrfach
namhafte Preise und Auszeichnungen für seine Arbeiten.
Mittlerweile sind seine Werke in Galerien der ganzen Welt zu
finden, wobei auch zahlreiche öffentliche Museen, darunter das
Handels- und Außenministerium Kanadas, die Sammlung der
Lotterie von Quebec, das Museum der schönen Künste in Mont-
St-Hilaire, die Sammlung der Stadt Ottawa sowie etliche private
und betriebliche Sammlungen in Kanada, den USA, England, Belgien und Österreich
zu nennen wären. |
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Mascha Dabic, geboren 1981 in Sarajevo, studierte Translationswissenschaft
(Englisch und Russisch) sowie Politikwissenschaft.
Derzeit absolviert sie ein Doktorat zum Thema 'Die
Rolle des Dolmetschers in der Psychotherapie' an der Universität
Wien. Schrieb im Ressort Außenpolitik des 'Standard' und
arbeitet nun als freiberufliche Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin.
Zuletzt erschien ihre Übersetzung von Barbi Markovics Ausgehen
im Suhrkamp Verlag. |
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Peter Klass, geboren 1977 in Kemerowo (Russland), 1996 -
2001 Studium der Slawischen Philologie an der Staatlichen Universität
in Kemerowo; seit 2004 Studium der Germanistik an der
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. |
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Antonio Staude, geb. 1977 in Heidelberg, Studium der Romanistik und klassischen Philologie. Freiberufliche Tätigkeit in den Bereichen Verlag, Dramaturgie und Kulturarbeit. Autor und Übersetzer für Literatur, Essay und Kritik. Seit 2007 redaktioneller Mitarbeiter für Matrix. Zeitschrift für Literatur und Kunst, Pop-Verlag Ludwigsburg. Ferner Mitarbeit in den Zeitschriften La Battana, Fiume/Rijeka und Traduzionetradizione, Mailand, sowie z. Zt. am Tagungsprojekt Gedächtnis der Literatur. Erinnerungskultur in der rumänischen Literatur nach 1989, 22.-24. Oktober 2009, Universität Heidelberg.
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