Aktuelle Ausgabe: (#18) (Gedichte) übersetzen

Die Übersetzung eines Gedichts bedeutet jedesmal, dem Ausgangstext bis in letzte Einzelheiten und nicht nur irgendwie gerecht zu werden. Zugleich sind Gedichte immer auch als Selbstübersetzungsversuche der Schreibenden mitzuverstehen. Wenn aber das Gedicht eine von Anfang an ungesicherte, doch geglückte Selbstübersetzung ist, was kann oder muss seine Übersetzung dann leisten? Wie ist Leichtfertigkeit und Beliebigkeiten beizukommen, angesichts dieser schwindelerregenden Ausgangslage — und wie ist eine verlässliche Übersetzung von Gedichten zu denken? Um die beispielhafte Entfaltung dieser und verwandter Fragestellungen geht es in diesem Heft — die nicht selten an Grundfragen des Übersetzens heranführen..

Die Beiträge stammen von: Timo Brandt, Ariell Cacciola, John Clegg, Ann Cotten, Nikolaus Gansterer, Geraldine Gutiérrez-Wienken, G.H.H., Andreas Huber, Mathias Müller, Günter Plessow, pst, Ferenc Szijj, Erwin Uhrmann, Versatorium, Martina Weber und Alexander Wöran.

Die aktuelle Ausgabe ist ab sofort erhältlich.










 
Triëdere #17: Einreichen

Einreichungen sind für Künstler_innen und Wissenschafter_innen längst ein alltäglicher und nicht selten konstitutiver Bestandteil der professionellen Arbeitsrealität. Selten allerdings rückt der komplexe Prozess, der mit dieser Notwendigkeit verbunden ist, selbst in den Fokus einer reflektierten Auseinandersetzung. Diesem Versäumnis setzen wir die vorliegende Ausgabe von Triëdere entgegen, die sich dem Moment des Einreichens widmet. Zu fragen ist beispielsweise, welche Auswirkungen das Einreichen auf die kreative Arbeit, das eigene Werk hat — und welche Umgangsformen Künstler_innnen oder Wissenschafter_innen entwickeln, um mit dem Prozedere des Einreichens ein produktives Auskommen zu finden. Ist die Einreichung ein willkommener Anlass, um die erste Idee für ein neues Werk zu präzisieren und einzukreisen? Oder kommt die Anforderung, die Idee in Sprache und Skizze zu übersetzen, notorisch zu früh, um auch danach noch für jede andere Form, die das Werk finden will, frei zu sein?

Diesen Fragen gehen Beiträge von Thomas Ballhausen, Dieter Bandhauer, Helwig Brunner, Raphaela Edelbauer, Fabian Faltin, Jack Hauser, Sabina Holzer, Andreas Huber, Moussa Kone, Adelheid Mers, Hanno Millesi, Wolfgang Oertl, Eva Schörkhuber, Miroslava Svolikova, Verena Teissl und Herbert J. Wimmer auf den Grund.
Künstlerisch ausgestattet wird das Heft durch die wunderbaren Arbeiten von Andreas Fogarasi.

Die aktuelle Ausgabe ist ab sofort erhältlich.
   



Call for Contributions — #19: (Gedichte) gestalten

Anschließend an den aktuellen Schwerpunkt zur Übersetzung wird in Triëdere #19 nach der Gestaltung von lyrischen Formen gefragt. Auch dahingehend stellen Gedichte eine besonders »intensive« Herausforderung an alle Beteiligten dar: Wir fragen deshalb einerseits nach der Gestaltung als Teil des Werks, als Mittel, das Autorinnen und Autoren bewusst so einsetzen.






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